1. LHG NRW Herbstseminar

Der Landesvorstand der LHG NRW lädt alle Mitgliedsgruppen und Interessenten herzlich zum Seminar “Hochschulfreiheit in NRW” ein. Das Seminar findet vom 16. bis zum 17. Oktober in Aachen statt. Tagungsort wird das RWTH Hauptgebäude und da Humboldthaus in Aachen sein. Seminarstart ist Samstags um 11 Uhr.

Als Refernten konnten wir unter anderem Daniel George vom Bundesverband  der LHG und Dr. Michael Stückradt gewinnen.

Nachmeldungen sind noch bis Freitag 12 Uhr möglich.

Anmeldungen bitte an: andreas.goffin@rwth-aachen.de

Für weitere Infos steht Euch der LAndesvorstand gerne zur Verfügung.

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Studenten warnen vor Plänen des Ministeriums

Die LHG NRW kritisieren den, in der vergangenen Woche, von NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze vorgestellten Gesetzesentwurf zur Abschaffung der Studiengebühren.

„Dieses Gesetzt stellt einen Rückschritt in der Entwicklung der Hochschulen dar. Die Hochschulen werden auf diese Weise vollständig abhängig von Landesgeldern und somit von der Gunst des Finanzministeriums. In Zeiten klammer Haushalte und Schuldenbremse ist dies die Weichenstellung auf eine unsichere Zukunft“, so Patrick Mebus, Landesvorsitzender der LHG NRW. „Es ist ab zu sehen, dass die Entscheidungen in den Hochschulen vor Ort, in Zukunft nicht mehr ohne Zustimmung des Ministeriums getroffen werden können. Im Gesetzentwurf ist dieses Vorhaben sogar erwähnt. Über  das „Nähere“ zur Verteilung und zur Verwendung der Gelder sollen in Zukunft das Hochschulministerium und das Finanzministerium entscheiden“, so Mebus weiter. Nach Auffassung der Liberalen Hochschulgruppe sei das Ziel die Gelder zweckgebunden zur Qualitätsverbesserung auszugeben zwar richtig. Was jedoch Qualitätsverbesserung ist, würde nach diesem Gesetz letzten Endes die Ministerin entscheiden. „Dieses Gesetz beschränkt die Freiheit der Hochschulen und macht die Hochschulen abhängig von Entscheidungen der Landesregierung“, fasst Mebus zusammen.

„Im Hinblick auf die nahenden Doppelabiturjahrgänge ist dies eine fatale Entwicklung. Während die Studiengebühren pro Student erhoben werden können – d.h. wenn die Zahl der Studenten die sich an einer Hochschulen einschreiben steigt, bekommt die Uni postwendend mehr Geld zur Verbesserung der Lehre und Studienqualität – wird nach dem Gesetzentwurf den Hochschulen bei steigender Studentenzahl nun erst mit einer Verzögerung von zwei Semestern ein höherer Betrag ausgezahlt“, erläutert Andreas Goffin, Pressesprecher der LHG-NRW. „Auf diese Weise wird die Planung der Unis viel komplizierter und unübersichtlicher. Darunter leiden letzten Endes wir, die Studierenden. Außerdem ist es wiedersinnig die Gebühren auf Pump abzuschaffen, denn die heutigen Studenten müssen später einmal den Zins und Zinseszins aufbringen! “, so Goffin weiter.

Anmerkungen:

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Technik und Forschung hatte in der vergangenen Woche einen Gesetzentwurf veröffentlicht. Danach sollen ab dem Wintersemester 2011 keine Studiengebühren mehr an NRW- Hochschulen erhoben werden. Ausgenommen sind Studiengebühren für ausländische Studierende aus Nicht-EU-Staaten, sowie die Besucher von Studienkollegs. Die Liberalen Hochschulgruppen hatten sich bereits in den vergangenen Monaten für eine Beibehaltung der Gebühren ausgesprochen und forderten stattdessen eine Senkung der Beiträge, sowie eine verbesserte Transparenz im Hinblick auf die vorhandenen Befreiungstatbestände und Ausnahmeregelungen.

i.A.

(Andreas Goffin ; stellv. Landesvorsitzender)

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Aufruf zur Großdemonstration „Freiheit statt Angst“

Die Liberalen Hochschulgruppen in Nordrhein-Westfalen unterstützten die, am 11. September 2010 in Berlin statt findende, Demonstration „Freiheit statt Angst“, und rufen zur aktiven Teilnahme und Unterstützung auf.

Der Landesverband der Liberalen Hochschulgruppen NRW, spricht sich offen für die aktive Teilnahme an der Demonstration für Bürgerrechte und Datenschutz, in der kommenden Woche, aus. „Die hier thematisierten Probleme beschränken sich nicht auf einzelne Lebensbereiche, sondern konfrontieren die Menschen in nahezu allen Situationen. Vorhaben wie der so genannte Elektronische Entgeltnachweis (ELENA), als eine Form der Vorratsdatenspeicherung, können sowohl Arbeitnehmer, als auch Studenten betreffen“, so der Landesvorsitzende der LHG, Patrick Mebus. „Dieser Trend hin zur Überwachung geht jedoch nicht allein vom Staat aus. Datenschutz- und Überwachungsskandale am Arbeitsplatz häufen sich in letzter Zeit dramatisch. Die Liberale Hochschulgruppe NRW ruft deswegen alle Studierenden, aber auch alle anderen Menschen, denen ihr Recht als freier und mündiger Bürger am Herzen liegt, auf sich an dieser Demonstration aktiv zu beteiligen.“

Nähere Infos (auch zur Anreise) unter: www.freiheitstattangst.de

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Einladung zur öffentlichen Landesvorstandssitzung

Liebe LHGler,

ich möchte euch hiermit herzlich zur nächsten öffentlichen Sitzung des Landesvorstandes der
Liberalen Hochschulgruppen NRW, am Samstag dem 4. September 2010 um 12 Uhr in Bielefeld (Prinzenstraße 14, 33602 Bielefeld) einladen.

Als Tagesordnung schlage ich vor

  1. Formalia
  2. Aktuelle politische Lage
  3. Presse und Öffentlichkeitsarbeit
  4. Mitgliedsgruppen und Mitgliedergewinnung
  5. Vorbereitung Herbstseminar und Mitgliederversammlung
  6. Verschiedenes

Beste Grüße

Patrick Mebus

Landesvorsitzender LHG NRW

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Einladung zur öffentlichen Landesvorstandssitzung

Liebe LHGler,

ich möchte euch hiermit herzlich zur nächsten öffentlichen Sitzung des Landesvorstandes der
Liberalen Hochschulgruppen NRW, am Samstag dem 31. Juli um 12 Uhr in Aachen, Reumontstraße 6 (52064 Aachen), einladen.

Als Tagesordnung schlage ich vor
1. Formalia
2. Aktuelle politische Lage
3. Presse und Öffentlichkeitsarbeit
4. Mitgliedsgruppen und Mitgliedergewinnung
5. Vorbereitung Herbstseminar
6. Verschiedenes
Beste Grüße

Patrick Mebus Andreas Goffin
Landesvorsitzender LHG NRW stellvertretender Landesvorsitzender LHG NRW

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Grüne und SPD stärken Linksextremismus in NRW!

Durch die Entscheidung Hanelore Krafts bei der Wahl zur Ministerpräsidentin auf die Tolerierung der Linkspartei zu setzen, stärkt die SPD und ihr Koalitionspartner dem Linksextremismus in NRW den Rücken. Aufgrund des Faktums, dass die SPD in der kommenden Legislaturperiode in NRW auf die Billigung von der Linkspartei setzt, adelt sie Linksextremisten, die u.a. den Verfassungsschutz abschaffen wollen und nicht im Stande sind, sich von ihrer SED Vergangenheit zu lösen.

Patrick Mebus, Vorsitzender der Liberalen Hochschulgruppen NRW (LHG NRW), weißt darauf hin, dass Linksextremismus bereits an vielen Hochschulen ein großes Problem darstellt. „Viele Asten werden von Sozialromantikern und Postkommunisten vertreten, die sich aggressiv und intolerant gegenüber anderen politischen Mitbewerbern verhalten. Frau Krafts Entscheidung ist ein Schritt in die falsche Richtung und gibt dem Linksextremismus mehr Raum in NRW.“ Andreas Goffin (Stellvertretender Vorsitzender der LHG NRW) ergänzt, dass sich die volle Bandbreite des Linksextremismus bei dem letzten Bildungsstreik gezeigt hat. „Von MLPD bis zur Antifa waren alle Gruppierungen des linken Randes vertreten.“

Mebus kündigte an, dass die LHG NRW weiterhin die Errungenschaften des Hochschulfreiheitsgesetztes verteidigen werden. „Im Angesicht der Tatsache, dass die Kompetenzen der neuen Innovationsministerin eher im Bereich der Landwirtschaftspolitik zu verorten sind, erscheint uns dieses umso wichtiger“, so Mebus weiter. Auch Andreas Goffin unterstreicht, dass die LHG NRW weiter für Werte wie Freiheit und Leistungsgerechtigkeit an den Hochschulen einstehen wird.

i.A.
(Andreas Goffin ; stellv. Landesvorsitzender)

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